Der Rasierer im Abo von Estrid. Top oder Flop?



Ich hatte hier und da mal einen Damenrasierer, von dem ich nicht wirklich überzeugt war, deshalb hatte ich oft die Plastikrasierer im Einsatz, die es im 5er Sparpack in jedem Drogeriemarkt gibt. Eigentlich war der Plan einen Rasierhobel vorzustellen, leider bekamen wir dann aber auf einmal keine Rückmeldung mehr von einem Hersteller, der uns zusagte und dann stolperten wir über einen anderen Rasierer und dachte, nun ja immer noch besser als die ganzen Plastikteile. Einen Versuch könnten wir mal wagen... Das Produkt wurde von uns selbst gekauft und wir berichten freiwillig darüber.



Und deshalb soll es heute um den Rasierer von Estrid gehen.

Kennt ihr den Rasierer und seinen Ablauf bereits? Wenn nein, das Prinzip ist eigentlich ganz einfach, denn es ist ein Abo. Ihr kauft einmalig zu Beginn ein Starterset in dem der Rasierer, zwei Aufsatzköpfe und eine kleine Halterung enthalten ist (könnt ihr weiter unten im Bild erkennen).

Das Set kostet rund 10€ und ihr bekommt es ganz zugeschickt. In einem gleichfarbenen Kuvert, wie auf dem ersten Bild kommt dann euer Päckchen an und enthält diesen Karton (oberes Bild).



In diesem Karton befindet sich dann wieder in derselben Farbe ein Umschlag, denn ihr öffnet...



...und der folgenden Sachen, die ich oben schon aufgezählt habe, enthält. Mit ein paar Tipps rund um den Rasierer habt ihr nun das Starterset. Ihr könnt nun in eurem persönlichen Konto entscheiden, in welchelm Abstand euch die Ersatzklingen geliefert werden.


Ihr könnt übrigens aus mehreren Farben auswählen. Ich wollte jetzt kein Babypink, kein Gelb, kein Orange und auch kein Grau - deshalb entschied ich mich für einen Lilanen. Die Farben sind pastellartig gehalten.



Hier folgt dann nochmal der genaue Inhalt. Der Rasierer mit zwei Klingen und eine kleine Halterung mit Saugnapf für die Dusche. Den Rasierer solltet ihr nach der Benutzung immer auswaschen und gut trocknen lassen.


Bei den Klingen handelt es sich um fünf scharfe Klingen für ein glattes Finish. Außerdem sind die klingen Vegan. Vegan? Ja, diese sind nämlich eingehüllt in Kakaobutter, Aloe Vera und Sheabutter.



Der Rasierer selbst ist aus Stahl und es wurde auf ein minimalistisches und ergonomisches Design geachtet. Also noch schön genug um ihn nicht verstecken zu müssen und trotzdem hochfunktional mit scharfen Klingen um ein perfektes Rasierergebnis zu erhalten.




Fazit:

Das Rasieren klappt bei mir sehr gut.

Ich war erst skeptisch, denn durch die pflegende Schicht um den Rasierer fühlte es sich so an, als würde dieser nur über meine Beine gleiten und kaum ein Haar entfernen. Aber ich irrte mich, denn er hatte tatsächlich schön meine Haare abrasiert. Ich hatte danach auch nicht, wie mit den Plastikdingern manchmal, ein Brennen, weil ich eben mit den Klingen auch meine Haut gereizt habe.

Bis dato habe ich noch keine Ersatzklinge gebraucht und er ist jetzt schon bestimmt acht Wochen im Gebrauch. Für 10€ kann ich mich da eigentlich nicht beklagen und ich schone die Umwelt ein wenig, in dem ich nicht dauernd die Plastik- oder Einwegrasierer auswechseln muss.

Schaut doch mal auf der Homepage, ob euch einer gefällt...